Ver-standen..

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Wir halten uns nie an die Gegenwart

Wir nehmen die Zukunft vorweg, als käme sie zu langsam, als wollten wir ihr Kommen beschleunigen.

Oder wir rufen die Vergangenheit zurück, um sie festzuhalten, als ginge sie zu rasch von dannen.
So unklug sind wir, dass wir zwischen den Zeiten herumirren, die nicht unsere sind,
und an die einzige Zeit, die uns gehört, überhaupt nicht denken.

Und so eitel sind wir, dass wir den Zeiten nachsinnen, die nichts mehr bedeuten,
und damit unüberlegt der einzigen Zeit davonlaufen, die noch vorhanden ist.

Das Gegenwärtige macht uns meistens Kummer.
Wir verbergen es vor uns, weil es uns betrübt. Wenn es uns angenehm ist, bedauern wir, es entschwinden zu sehen.
Wir versuchen, es für die Zukunft zu erhalten.

Wir trachten danach, die Dinge, die nicht in unserer Macht stehen,
auf eine Zeit hin zu ordnen, von der wir nicht sicher sind, ob wir sie erleben.

Jeder prüfe einmal seine Gedanken! Er wird feststellen,
dass sie alle mit der Vergangenheit und mit der Zukunft beschäftigt sind.
An das Gegenwärtige denken wir fast gar nicht.

Und wenn wir daran denken, so eigentlich nur, um daraus die Einsicht zu gewinnen,
wie man die Zukunft einrichten kann.
Das Gegenwärtige ist niemals unser Ziel.
Vergangenheit und Gegenwart sind unsere Mittel.
Unser Ziel ist einzig das Zukünftige.

Darum leben wir nicht, sondern hoffen nur zu leben.
Und weil wir uns immer auf ein kommendes Glück einstellen,
ist es ausgeschlossen, dass wir jemals glücklich sind.

–Blaise Pascal–

Die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst..

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Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,

das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst eure Bogen von er Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

–Khalil Gibran–

Die Lektion eines Schmetterlings..

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Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon;

ein Mann beobachtete den zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden,

wie dieser kämpfte,

um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.

Dann plötzlich schien er nicht mehr weiter zu kommen.

Es schien, als ob er so weit gekommen war, wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht mehr weitermachen konnte.

So beschloss der Mann, ihm zu helfen: er nahm eine Schere und machte den Kokon auf.

Der Schmetterling kam dadurch sehr leicht heraus.

Aber er hatte einen verkrüppelten Körper, er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel.

Der Mann beobachtete das Geschehen weiter, weil er erwartete,

dass die Flügel sich jeden Moment öffnen, sich vergrössern und sich ausdehnen würden,

um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen.

Aber nichts davon geschah !

Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens krabbelnd

mit einem verkrüppelten Körper und verschrumpelten Flügeln.

Niemals war er fähig zu fliegen.

Was der Mann in seiner Güte und seinem Wohlwollen nicht verstand, war,

dass das Ringen des Schmetterlings erforderlich ist,

um durch die kleine Öffnung zu kommen.

Es ist der Weg der Natur,

um Flüssigkeit vom Körper des Schmetterlings in seine Flügel zu fördern.

Dadurch wird er auf den Flug vorbereitet, sobald er seine Freiheit aus dem Kokon erreicht.

Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen.

Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gehen dürften, würde es uns lahm legen.

Wir wären nicht so stark, wie wir sein könnten, und niemals fähig zu fliegen.

Ich bat um Kraft …
und mir wurden Schwierigkeiten gegeben, um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit …
und mir wurden Probleme gegeben, um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um
Wohlstand …
und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten.

Ich bat um Mut….
und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden.

Ich bat um Liebe …
und mir wurden besorgte, unruhige Menschen mit Problemen gegeben, um Ihnen beizustehen.

Ich bat um
Entscheidungen …
und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

“Ich bekam nichts, was ich wollte …

Aber ich bekam alles, was ich brauchte.“

Führe Dein Leben ohne Angst. Begegne allen Hindernissen mit dem Wissen,

dass Du sie überwinden kannst und wirst.

Sende diese Nachricht Deinen Freunden und zeige ihnen damit,

dass Du Dich um sie kümmerst und sie Dir wichtig sind.

Sende es jedem, den Du für einen FREUND hältst.

Wenn diese Nachricht zu Dir zurückkommt, kannst Du Dir sicher sein,

dass Dein Freundeskreis aus wahren Freunden besteht.

Die kleine Schritte..

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Manchmal kann der kleinste Schritt in die richtige Richtung

zum größten Schritt in deinem Leben werden.

–Unbekannt–

Herz..

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Die Augen vertrauen nur sich selbst, die Ohren den anderen.

Nur das Herz sieht die ganze Wahrheit.

–Afrikanische Weisheit—

so..

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Speak in such a way that others love to listen to you.

Listen in such a way that others love to speak to you.

Sprechen Sie so, dass andere Ihnen gerne zuhören.

Hören Sie so zu, dass andere gerne mit Ihnen sprechen.

Başkalarının sizi dinlemeyi sevdiği şekilde konuşun.

Başkalarının sizinle konuşmayı seveceği şekilde dinleyin.

–Anonymous–

happiness..

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The road to happiness lies in two simple principles:

find what it is that interests you and that you can do well,

and when you find it put your whole soul into it –

every bit of energy and ambition and natural ability you have.

–John D. Rockefeller III–

Die fünf Gelehrten und der Elefant..

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Die fünf Gelehrten und der Elefant

In einem Königreich lebten einst fünf weise Gelehrte. Und sie alle waren blind. Ihr König schickte sie auf die Reise nach Indien, um herauszufinden, was ein Elefant ist.

Dort angekommen, wurden sie von einem Helfer zu einem Elefanten geführt. Sie standen dann um das Tier und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.

Sie standen um das Tier und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen …

Wieder zurück beim König sollten sie über den Elefanten berichten.

Der erste blinde Gelehrte hatte das Ohr des Tieres ertastet und begann: „Der Elefant ist wie ein großer Fächer“.

Der zweite Blinde, der den Rüssel berührt hatte, widersprach ihm: „Nein, er ist ein langer Arm.“

„Stimmt nicht, er fühlt sich an wie ein Seil mit ein paar Haaren am Ende“, entgegnete jener Gelehrte, der den Schwanz des Elefanten ergriffen hatte.

„Er ist wie eine dicke Säule!“, berichtete der vierte blinde Gelehrte, der das Bein ertastet hatte.

Und der fünfte, der den Elefantenrumpf berührt hatte, meinte: „Der Elefant ist wie eine riesige Masse mit einigen Rundungen und Borsten darauf.“

Sie konnten sich nicht einigen, was ein Elefant wirklich ist. Aufgrund ihrer widersprüchlichen Aussagen, fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs.

Doch der König lächelte weise:

„Ich danke euch, denn nun weiß ich, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit Ohren wie Fächer, mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit einem Schwanz, der einem Seil mit ein paar Haaren daran gleicht, mit Beinen, die wie starke Säulen sind und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit einigen Rundungen und ein paar Borsten ist.”

Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, dass jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten.

Und so ist es wohl auch:

Jeder von uns hat seine eigenen Wahrheiten, weil wir individuell wahrnehmen. Und das ist gut so! Aber wir sollten dabei immer offen bleiben für die Wahrnehmungen und „Wahrheiten“ der anderen.

Der Grund wieso ich dir diese Geschichte erzählen wollte ist, weil ich finde wir alle neigen oft dazu im Alltag alles aus unser eigenen Perspektive zu erklären und beharren auf “Wahrheiten”, die uns unsere Erfahrungen lehren. Das müssen wir auch in gewisser Weise.

Schließlich sind unsere Erfahrungen die einzigen, die wir je gemacht haben und die uns das Leben erklären können.

Aber worauf ich dich aufmerksam machen möchte ist, dass das was wir sehen, häufig nur ein Teil der Wahrheit ist.

Wenn wir uns weiterentwickeln möchten, um irgendwann den ganzen Elefanten zu ertasten, müssen wir immer wieder einmal unsere Perspektive wechseln.

Die Erkenntnis wird immer nur eine Teilrealität sein.

Die Weisheit des Heiligen Baumes..

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Weisheit des Heiligen Baumes

Die Weisheit des Heiligen Baumes, die von den Ureinwohnern dieser Erde verbreitet wurden, beinhaltet einen Kodex ethischer Werte, nach denen jeder Mensch sein Leben ausrichten sollte.

1. Danke
… jeden Morgen nach dem Aufstehen und jeden Abend vor dem Zubettgehen für dein eigenes und alles andere Leben, für die guten Dinge, die der heilige Geist dir und anderen Wesen geschenkt hat, und für die Gelegenheit, jeden Tag ein wenig zu reifen. Überdenke die Handlungen und Gedanken des vergangenen Tages, und bitte um den Mut und die Kraft, ein multidimensionaler Mensch zu sein. Bitte um die Dinge, die allen Wesen zugute kommen.

2. Respekt
… bedeutet, jemanden Ehre zu erweisen oder Wertschätzung zu zeigen, ihn zuvorkommend und höflich zu behandeln und auf sein Wohlergehen bedacht zu sein. Respektbezeugung erfüllt die Forderung eines grundlegenden Lebensgesetzes.

· behandle also alle Wesen, vom kleinsten Säugling bis zum ältesten Greis, jederzeit mit Achtung.

· Besondere Ehrerbietung gebührt den Ältesten, den Lehrern und den Verantwortungsträgern in der Gemeinschaft.

· Kein Mensch sollte das Gefühl bekommen, durch dich erniedrigt zu werden; vermeide es die Herzen anderer Menschen zu verletzen, wie du dich vor tötlichem Gift hüten würdest.

· Berühre das Eigentum anderer Menschen, vor allem ihre "heiligen Gegenstände", nicht ohne Erlaubnis oder Einverständnis.

· Achte die Privatsphäre eines jeden Menschen. Dringe nie in die stillen Augenblicke oder den persönlichen Bereich eines Menschen ein.

· Tritt nie zwischen zwei Menschen, die miteinander reden.

· Unterbrich nie Menschen, die sich unterhalten.

· Sprich mit sanfter Stimme, besonders wenn du dich in der Gegenwart von älteren Menschen, von Fremnden oder von anderen Personen befindest, denen besonderer Respekt gebührt.

· Sprich nicht ohne Aufforderung in Versammlungen, bei denen Älteste zugegen sind (außer um zu fragen, was man von dir erwartet, falls du im Zweifel bist).

· Rede nie schlecht von anderen Menschen, sie mögen anwesend sein oder nicht.

· Behandle die Erde in jeder Hinsicht wie deine Mutter. Erweise dem Mineralreich, dem Pflanzenreich und dem Tierreich tiefen Respekt. Vermeide alles, was die Luft, das Wasser oder den Boden vergiften könnte. Wenn andere unsere Mutter Erde zu zerstören drohen, dann erhebe dich, um sie mit Weisheit und Stärke zu verteidigen.

· Zeige tiefe Achtung vor dem Glauben und der Religion anderer Völker.

· Höre anderen höflich zu, auch wenn es dir wie leeres Geschwätz erscheint; lausche mit deinem Herzen.

3. Respektiere
… die Weisheit der Menschen, die an Ratsversammlungen teilnehmen. Hast du selbst vor der Versammlung eine Idee geäußert, dann gehört sie von diesem Augenblick an nicht mehr dir, sondern dem ganzen Volk. Der Respekt verlangt es, den Reden anderer aufmerksam zuzuhören und nicht darauf zu beharren, dass dein Gedanke sich durchsetzen muß. Vielmehr solltest du die Ideen anderer vorbehaltlos unterstützen, wenn sie echt und gut sind, auch wenn sie sich von den Gedanken, die du selbst beigesteuert hast, beträchtlich unterscheiden. Aus dem Zusammenprall der Ideen entspringt der Funke der Wahrheit. Hat sich der Rat einmal einmütig entschieden, so verlangt es die Achtung, daß niemand insgeheim gegen diese Entschlüsse spricht. Wenn der Rat eine Fehlentscheidung gefällt hat, wird dieser Irrtum mit Sicherheit früher oder später für jedermann auf der Hand liegen.

4. Halte dich
… zu allen Zeiten und unter allen Umständen an die Wahrheit.

5. Behandle deine Gäste
… stets mit Ehrerbietung und Rücksicht. Bewirte sie mit den besten Speisen, gib ihnen deine beste Wolldecke, beherberge sie in deinem schönsten Zimmer und sorge nach besten Kräften für sie.

6. Wenn einer
… unter uns leidet, dann leiden alle, wenn einer unter uns geehrt wird, dann sind alle geehrt.

7. Empfange
… Fremde und Außenseiter mit liebevollem Herzen und achte sie als Mitglieder der menschlichen Familie.

8. All die Rassen
… und Völker unserer Welt sind wie die verschiedenfarbigen Blumen einer Wiese. Alle sind schön. Als Kinder des Schöpfers müssen sie alle respektiert werden.

9. Die Menschen
… sind vor allem auch dazu geschaffen worden, ihren Mitmenschen zu dienen und auf irgendeine Art nützlich zu sein – sei es in der Familie, der Gemeinschaft, dem Volk oder der ganzen Welt. Befasse dich nicht so engstirnig mit deinen eigenen Angelegenheiten, daß du darüber deine wichtigste Aufgabe vergißt. Wahres Glück finden nur die, die ihr Leben dem Dienst am Nächsten widmen.

10. Sei
… jederzeit und in allen Situationen bescheiden, vernünftig und gleichmütig.

11. Erkenne
… was dein Wohlergehen fördert und was dich ins Verderben führt.

12. Lausche
… auf die Inspiration, die dein Herz empfängt, und richte dich danach. Stelle dich darauf ein, dass du auf vielerlei Art eine führende Hand spüren wirst: im Gebet, in Träumen, in Zeiten einsamer Stille und durch die Worte und Taten weiser Ältester und Freunde. Möge der große Geist jeden deiner Schritte auf dieser Reise, die zu einer immer umfassenderen Vision der Schönheit, Wahrheit, Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit führt, segnen und leiten. Auf der Suche nach dem tieferen Verständnis des Heiligen Baumes wirst Du wieder auf den Ursprung stoßen. Wir bleiben auf dem Weg …

Dank an Jan (Earthwind-Netz), der mir einst diesen Text zur Verfügung gestellt hatte.

Gefunden hab ich dieser wunderbaren Text: http://www.solaria-2362.net/esoteria/lehren_heiliger_baum.html

Schuldenfrei..

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Hier ist eine Geschichte, was meinst Du kann es tatsächlich funktionieren?

Ein Mann kommt in einem Dorf ins Hotel, sagt dem Hotelbesitzer er möchte ein Zimmer mieten, aber erst möchte er sich die Zimmer anschauen. Er gibt dem Hotelier 100,- € und macht sich auf zur Besichtigung.

Der Hotelier rennt mit den 100,- € sofort rüber zum Metzger bei dem er noch Schulden hat. Er gibt dem die 100,- € und seine Schulden sind bezahlt.

Der Metzger freut sich und eilt sofort zum Schweinebauern bei dem er noch Schulden hat. Er gibt dem die 100,- € und seine Schulden sind bezahlt.

Der Bauer geht direkt rüber zu seinem Futterlieferanten bei dem er noch Schulden hat. Er gibt dem die 100,- € und seine Schulden sind bezahlt.

Der Lieferant geht schnell um die Ecke zum Kneipenwirt bei dem er noch Schulden hat. Er gibt dem die 100,- € und seine Schulden sind bezahlt.

Der Wirt rennt rüber zur Prostituierten des Dorfes bei der er noch Schulden hat. Er gibt ihr die 100,- € und seine Schulden sind bezahlt.

Die Prostituierte eilt schnell zum Hotelier bei dem sie noch Schulden für Zimmernutzung hat und gibt ihm die 100,- € und ihre Schulden sind bezahlt.

Kaum ist sie weg kommt der Mann von der Zimmerbesichtigung zurück, sagt es sagt ihm leider nicht zu, nimmt seine 100,- € und geht wieder.

Und so ist innerhalb kürzester Zeit das ganze Dorf die Schulden los…

Wenn man dies auf die ganze Welt überträgt, wären wir alles Schuldenfrei…

Eine tolle Sache