Monat: Dezember 2014

Ich finde dich in allen diesen Dingen..

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Ich finde dich in allen diesen Dingen,

denen ich gut und wie ein Bruder bin;

als Samen sonnst du dich in den geringen

und in den grossen giebst du gross dich hin.

Das ist das wundersame Spiel der Kräfte,

dass sie so dienend durch die Dinge gehn:

in Wurzeln wachsend, schwindend in die Schäfte

und in den Wipfeln wie ein Auferstehn.

–Rainer Maria Rilke–

Prayer..

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Wakan Tanka, Great Mystery,

teach me how to trust
my heart,
my mind,
my intuition,
my inner knowing,
the senses of my body,
the blessings of my spirit.

Teach me to trust these things
so that I may enter my Sacred Space
and love beyond my fear,
and thus Walk in Balance
with the passing of each glorious Sun.

–Lakota Prayer–

2014 im Rückblick, It was a great year ! Thank you were a part of it.

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 2.400 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 40 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Gebet..

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Möge heute überall Frieden sein.

Mögest Du Gott vertrauen,

dass Du genau dort bist, wo Du vorgesehen bist zu sein.

Mögest Du Dir der unendlichen Möglichkeiten gewahr sein,

die durch den Glauben geboren werden.

Mögest Du jener Geschenke bedenken,

die Du erhalten hast und die Liebe weiterleiten, die Dir gegeben wurde.

Mögest Du in Zufriedenheit wissen,

dass Du ein Kind Gottes bist.

Lass diese Gewissheit mit tiefen Atemzügen bis in Deine Knochen dringen und

dort ihren Platz finden und

erlaube Deiner Seele die Freiheit

zu singen, zu tanzen, zu loben und preisen und zu lieben.

All dies ist da für Jeden von uns.

–Heilige Theresia von Lisieux–

Begrenzung der Wünsche..

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Unsere Wünsche binden uns

Wenn einer einen Affen fangen will, präpariert er ein Gefäss mit einer kleinen Öffnung

und füllt es mit ein paar Süssigkeiten. Der Affe, der das Futter gerne haben möchte,

steckt seine Pfote in das Gefäss und ergreift eine grosse Handvoll Futter.

Aber die gefüllte Faust kann er durch die kleine Öffnung nicht mehr herausziehen.

Nur wenn er seinen Griff lockert, ist es ihm möglich, sich zu befreien.

Das Verlangen nach dem Futter ist es, was seine Pfote festhält.

Diese Welt ist das Gefäss,

und unsere karmischen Verstrickungen sind die enge Öffnung.

Unsere Wünsche sind die Süssigkeiten im Gefäss,

und da die Welt dieses Gefäss ist,

das die Wünsche "Süssigkeiten" enthält,

steckt der Mensch seine Hand in das Gefäss.

Sobald er seine Wünsche aufgibt, kann er sich frei bewegen.

Um Freiheit zu erlangen, muss man zuerst verzichten und aufgeben.

In der Sprache der Philosophen heißt das

"Entsagung".

Wir meinen,

dass es die Welt ist,

die uns bindet,

aber die Welt ist nicht der aktive Teil.

Es ist unser eigenes Verlangen,

das uns bindet.

–Sathya Sai Baba–

Quelle: Phyllis Krystal: Begrenzung der Wünsche

Stille.

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Lerne zu schweigen und du merkst,

dass du viel zu viel geredet hast.

–Chinesische Weisheit–

Die Kunst der kleinen Schritte..

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Die Kunst der kleinen Schritte

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,
sondern um die Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

Mach mich sicher in der rechten Zeiteinteilung.
Schenk’ mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden,
was erstrangig und was zweitrangig ist.

Schenk’ mir die nüchterne Erkenntnis,
dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge
eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind,
durch die wir wachsen und reifen.

Erinnere mich daran,
dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.

Schick’ mir im rechten Augenblick jemanden,
der den Mut hat,
die Wahrheit in Liebe zu sagen.

Du weißt,
wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten
und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.

Verleihe mir die nötige Phantasie,
im rechten Augenblick ein Päckchen Güte
mit oder ohne Worte an der richtigen Stelle abzugeben.

Bewahre mich vor der Angst,
Ich könnte das Leben versäumen.

Gib mir nicht,
was ich mir wünsche,
sondern das,
was ich brauche.

Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte

–Antoine de Saint-Exupéry–