Monat: Januar 2009

DU

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Du

genau so,

wie Du bist,

wie Du tickst,

wie Du fühlst,

bist Du richtig.

Eintrag für den 30.Januar 2009

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Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.

Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

Sokrates

Liebe

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Es kann nur die Liebe sein.

ICH

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Ich habe den Wert,
den ich mir selbst gebe!

Eintrag für den 29.Januar 2009

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Was Du weiter gibst,
darfst Du behalten.

Eintrag für den 28.Januar 2009

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Yaradılanı severiz,
Yaradandan ötürü
Yunus Emre († um 1321)

Eintrag für den 27.Januar 2009

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Das höchste Glück des Lebens
besteht in der Überzuegung, geliebt zu werden.
Victor Hugo

Einen wunderschönen Wochenstart

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Das wünsche ich alle meine Freunde.

 

Eintrag für den 25.Januar 2009

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Einen wunderschönen Sonntag wünsche alle meine Freunde.

Bei mir hier scheint die Sonne pur, es ist warm, ruhig und einfach schön.

Ich liebe Euch (((((ALLE))))).

„Es ist nur die Einstellung“ dann wird es bei Dir auch gehen:

Vertraue.

23.Januar

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Hallo Ihr (((Lieben))),

Ich habe wieder einen wunderschönen Text von meinem täglichen Meditationsbuch „Berührungspunkte“ , den ich gerne Euch weitergeben möchte.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende:

23. Januar

Spontaneität heißt: fähig sein, etwas zu tun, weil du dich im Augenblick danach fühlst; deiner Intuition vertrauen, dich selbst zu überraschen, indem du von deiner wohl organisierten Routine ein nicht geplantes Vergnügen abzweigst.
Richard Iannelli

Der Gedanke, unser Leben und unseren Willen Gott anzuvertrauen, erscheint uns revolutionär. Unser Programm lehrt uns: „Lass ab von deiner Über-Vorsicht. Lass dich von Gott führen!“ Wenn wir in lebendiger Beziehung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen leben, werden wir offen für Experimente.

Wenn wir uns immer nur auf sicherem Parkett bewegen und immer dasselbe tun, lernen wir nichts dazu. Wir lernen nur, indem wir Neues ausprobieren und dabei Fehler machen.

Übertrieben kontrolliertes Verhalten bringt unser spirituelles Wachstum zum Stillstand. Unser Programm ist jedoch ein Lebensprogramm, und unsere neue Geburt ist ein Wunder. Warum sollten wir es verhindern?

Wir können auf die Botschaften aus unserer Umwelt hören, ohne sie manipulieren zu wollen. Wenn wir uns Gott anvertrauen, finden wir plötzlich viele Möglichkeiten, uns zu öffnen.

Ich will mich auf das Abenteuer „Leben“ einlassen und keiner Erfahrung aus dem Wege gehen.