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be thou you..

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The most important kind of freedom is to be what you really are.

You trade in your reality for a role.

You trade in your sense for an act. You give up your ability to feel, and in exchange, put on a mask.

There can’t be any large-scale revolution until there’s a personal revolution, on an individual level.

It’s got to happen inside first.

–Jim Morrison–

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Tod..

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Die Menschen fürchten den Tod sogar mehr als den Schmerz.

Es ist komisch, dass sie den Tod fürchten.

Das Leben schmerzt viel mehr als der Tod.

Im Moment des Todes ist der Schmerz vorbei.

Ja, ich glaube er ist ein Freund.

–Jim Morrison–

Blickwinkel..

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Mit der Drehung des Kopfes löst sich nicht das Problem,

sondern es ergeben sich Blickwinkel, aus denen sich die Lösung ergibt.

–Alte Eulenweisheit–

Leben..

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Wenn du in das spirituelle Leben eingetreten bist, musst du jeden Vorfall in deinem Leben als von Gott gegebene Erfahrung betrachten.

—Sri Chinmoy–

DANKE..

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Manchmal vergesse ich, den Menschen zu danken,

die in vielerlei Hinsicht mein Leben glücklicher machen.

Manchmal vergesse ich, ihnen zu sagen,

wie wichtig sie sind und was für einen grossen Anteil sie in meinem Leben haben.

Ich danke allen, dass sie in meinem Leben sind.

Erinnerung..

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Auch die, die sagen,
dass sie nicht an Gott glauben, gehören zu Gott.
Was Gott betrifft, sind alle erlöst.

Dieses ganze Universum ist bereits auf der höchsten Stufe,
wir haben es nur vergessen.
Wir haben vergessen,
dass wir schon dort sind,
wo wir sein wollen.

Wir haben vergessen,
dass wir schon das sind,
was wir gerne sein wollen,
wovon wir träumen und was wir erstreben,
und dass wir niemals anders waren…

Aber wir sind in einen tiefen, tiefen Schlaf gesunken.

Und meine Aufgabe ist, dich daran zu erinnern.

–Osho–

Selbstmitleid..

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Aus meinem täglichen Meditationsbuch "Berührungspunkte"
für spirituelle Begleitung für jeden Tag
vom Wilhelm Heyne Verlag München.

3. Dezember

Manchmal gehe ich voll Selbstmitleid durchs Leben. Doch immer werde ich von starken Winden von Horizont zu Horizont getragen.
Ojibway

"Ich Armer", sagen wir oft, "Ich muss so schwer arbeiten", "Ich hab‘ soviel Stress?", "Käme ich doch nur besser mit meinem Geld aus, dann könnte ich endlich zufriedener sein", "Ich werde die Frauen nie begreifen!" oder: "Warum gibt es in meiner Familie nichts als Schwierigkeiten?"

Solche Klagen sind so alt wie die Menschheit. Der Stamm der Ojibway nannte es Blindheit gegenüber dem Spirituellen. Im Leben eines jeden Menschen gibt es Schwierigkeiten und Herausforderungen. Das Leben ist einfach oft ungerecht.

Doch Selbstmitleid wird zur Falle, wenn wir immer nur unsere Probleme im Blick haben.
In solchen Zeiten scheinen wir völlig zu vergessen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind, Wanderer auf einem spirituellen Pfad.
Es hilft uns, uns umzuschauen und festzustellen, dass auch andere Menschen Probleme haben und um den Mut ringen, ihr Leben zu meistern.

Manchmal hilft auch die Vorstellung der Ojibway: zu sehen, wie wir "von starken Winden von Horizont zu Horizont" getragen werden.

Das ist ihr Bild von der Höheren Macht.

Wir sind so reich beschenkt worden. Wir sind nicht allein.
Und oft genug zeigt sich gerade in schwierigen Zeiten unser größtes Talent.

Gott, hilf mir, heute bei meinen Entscheidungen den spirituellen Weg zu finden.

Lass mich nicht in Selbstmitleid verfallen!