Eintrag für den 03.Juni 2009

Gepostet am Aktualisiert am

Hallo Ihr (((Lieben))),

es gibt die Dinge, die der Verstand nicht versteht, lasst ihn los.

Meine Mutter ist die beste Mutter der Welt.

Ich liebe sie und morgen bin ich bei ihr.

——

3. Juni

Fast alles, was du tust, ist letzten Endes unwichtig. Aber es ist sehr wichtig, dass du es tust.
Mohandas Gandhi

Welche Zeichen des Wachstums können wir erkennen, wenn wir auf den gestrigen Tag zurückblicken und den heutigen betrachten? Wahrscheinlich sehen wir keine großen Fortschritte. Es ist manchmal verblüffend, wie wenig ein Mensch an einem Tag schaffen kann. Aber welche anderen Möglichkeiten haben wir? Doch nur die, alles bleiben zu lassen und gar nichts zu tun! Oder was noch schlimmer wäre: Wir könnten in unser altes Verhaltensmuster zurückfallen.

Gandhi, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Welt, sagte einmal, dass seiner Meinung fast alles, was der Mensch tun kann, unbedeutend ist. Und doch sei es sehr wichtig, etwas zu tun. Jeder Tag ist kurz, jede Chance gering, aber beide führen uns in eine Richtung. Wenn wir auf den letzten Monat oder auf das vergangene Jahr zurückblicken, wird uns vielleicht klar, dass uns allein die tägliche Erfüllung unseres Programms schon sehr viel weiter gebracht hat. Der Mensch, zu dem wir uns entwickeln, ist genauso wichtig wie die Dinge, die wir in der äußeren Welt erreichen.

Ich bete um Geduld für die unbedeutenden Momente der Gegenwart. Sie sind in Wahrheit sehr wichtig.

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4 Kommentare zu „Eintrag für den 03.Juni 2009

    Verena sagte:
    3. Juni 2009 um 10:34 am

    Ich freu mich für Dich,
    liebe grüße Verena

    ***************** sagte:
    3. Juni 2009 um 10:34 am

    Rückblick kann loslassen verhindern. Mit Zielen nach vorne blicken wird zu Ent – Täuschungen führen. HIER spielt die Musik…. – JETZT

    Sternenfalter sagte:
    8. Juni 2009 um 2:04 am

    Das Nicht-Tun im Tun. Erfasse das Tun dann erfasse das Nicht-Tun. Nicht-Tun ist Tun ohne Ziel.
    Wenn der Verstand etwas nicht versteht fehlt ihm Wissen.
    Wenn Wissen mit Glauben vermengt wird, geht der Verstand in die Irre.
    Wer im Labyrint ist, braucht einen erhöhten Punkt, dann kann er rausfinden.
    Wissen ist der Weg aus dem Labyrint.
    Tun ist das Abschreiten des Weges.
    Nicht-Tun ist das Zulassen des Weges.

    Ibrahim sagte:
    17. Juni 2009 um 3:29 pm

    Ich bin wieder zurück und meine Mutter immer noch im Krankenhaus habe ich was getan oder nicht, ist es tun und nicht-tun kann ich nicht sagen, darüber ich keine Ahnung habe. Was ich weiß, weißt ihr alle und das ist richtig.

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