Die sieben Gesetze des Schicksals

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ALLES IST EIN SPIEGEL

”Die Menschen, die uns begegnen”, schrieb Goethe, ”sind der beste Spiegel um uns selbst zu erkennen!” Der Poet Christian Morgenstern wollte das nicht auf Menschen beschränken. Alles, was einem im Leben passiert, sei ein Spiegel des Inneren. Der französische Nobelpreisträger Anatole France übertrug es auf jedes gesprochene Wort: ”Was immer wir sagen, sagen wir über uns selbst!”

Also, wenn wir jemanden neidisch finden, ist das ein Zeichen dafür, dass wir selbst eine gute Portion Neid in uns haben. Wenn wir jemanden aggressiv nennen, sagen wir damit etwas über unsere eigene Aggressivität, die wir vielleicht nicht ausleben, die aber in uns rumort. Wenn wir negativ über jemanden reden, zeigt das, wie wir uns selbst einschätzen. Mit anderen Worten: Überall können wir uns selbst erkennen. Und das ist oft gar nicht so angenehm.

In der Psychosomatik ist es längst anerkannt, dass jede Krankheit einen Mangel der Seele widerspiegelt. Die Tiefenpsychologie hat nachgewiesen , dass dasselbe auch für Ereignisse und Begegnungen gilt. Wer mit dem Auto gegen eine Mauer fährt, muss nach einer Mauer im eigenen Inneren suchen. Wer glaubt, ein anderer hindere ihn an der Selbstverwirklichung, wird, wenn der andere endlich verschwunden ist, bald auf ein ähnliches Hindernis stoßen denn das eigentliche Hindernis liegt in ihm selbst.

Die äußere Blockade ist immer nur die Widerspiegelung einer inneren Hemmung ein Hinweis auf einen seelischen Mangel, auf etwas, das geklärt und verändert werden muss. So hat es wenig Sinn, über ein Unglück zu schimpfen. Man schimpft nur über sich selbst. Jesus von Nazareth war der Ansicht, wer einen Splitter im Auge eines anderen entdecke, habe mit Sicherheit einen Balken im eigenen Auge. So ist es.

Was wir in anderen sehen, was wir über sie sagen, worüber wir uns aufregen, was uns begegnet, all das sind Widerspiegelungen unserer inneren Situation. Und ein wunderbares Mittel zur Selbsterkenntnis. Ein Mittel übrigens, das Singles weniger zur Verfügung steht. Der Spiegel eines Partners, einer Familie bleibt ihnen vorenthalten. So fällt es ihnen schwerer, die eigenen Schwächen, Hemmungen, Komplexe, Fehler zu sehen oder gar zu korrigieren.

ES GIBT KEINEN ZUFALL

Wer glaubt, Schicksalsschläge seien unberechenbar und im Leben spiele der Zufall eine große Rolle, ist im Irrtum. Das Ereignis erscheint erst, wenn du bereit bist“, sprach der weise Buddha. Und der Seelen Analytiker C. G. Jung fand heraus „Was einem Menschen widerfährt und wann es ihm widerfährt ist charakteristisch für ihn.“ Also: Der Zufall ist selbst erschaffen.

Der Münchener Tiefenpsychologe Hermann Meyer erzählt von einer Klientin, die ihren Mann betrog freilich unter schweren Schuldgefühlen. Sie traf ihren Liebhaber in einer weit entfernten Stadt und dort in einem entlegenen Hotel.

Was sie nicht ahnen konnte: Im selben Hotel, und zwar im Nebenzimmer übernachtete eine schwatzhafte Nachbarin von daheim. Die lauschte neugierig die ganze Nacht und rief am nächsten Tag den Ehemann an. Pech? Nein, sagt Psychologe Meyer, das Schuldbewusstsein schuf diesen scheinbaren Zufall: „Die Gefühle holen sich die entsprechenden Ereignisse, um ausgelebt zu werden und um sich zu bestätigen. Das schlechte Gewissen zog also die Entlarvung an. Oder, in Buddhas Worten: Weil die Frau bereit war, entdeckt zu werden, trat das Ereignis ein.

Natürlich war sie sich keineswegs bewusst, dass sie ertappt werden wollte. Aber etwas in ihrem Inneren wollte die Entlarvung. Und wenn sie nach innen gelauscht hätte, hätte sie das wohl auch gemerkt. Denn nach C. G. Jung steckt hinter jedem Zufall so eine Notwendigkeit. ”Jedes solches Ereignis trifft simultan mit einem psychischen Zustand ein“, schrieb er und nannte das „Synchronizität“. Zu deutsch: Hinter jedem Zufall verbirgt sich der geheime Wunsch, der uneingestandene Wille oder wenigstens die Bereitschaft, dieses Ereignis auf sich zu ziehen.

Bei angenehmen Zufällen, bei unverhofftem Glück oder günstigen Fügungen sind wir ohne weite res bereit, sie mit unserer Veranlagung in Verbindung zu bringen. Bei Pech und Unglück sehen wir diesen Zusammenhang weniger gern. Aber nur, wenn wir ihn auch im ungünstigen Fall sehen, wenn wir dafür die Ursache in uns erspüren und etwas ändern, können wir uns weitere unschöne Zufälle ersparen.

NIEMAND IST EIN OPFER

Die Rolle des Opfers spielen wir gern und oft. Denn wir wollen nicht selbst verantwortlich sein. Der Stau ist schuld, dass wir zu spät kommen. Unserer Schwiegermutter ist es anzulasten, dass das Wochenende verdorben ist. Unsere Eltern haben es auf dem Gewissen, dass wir unter Hemmungen leiden. Der Arzt hat etwas verpfuscht, die Bank macht Druck. Wir fühlen uns als Opfer des Wetters, der Umstände, der Planeten, der Erziehung, des Partners und wollen damit immer nur eines sagen: Wir selbst sind nicht verantwortlich für das, was uns geschieht, wir sind entschuldigt.

Doch, leider, da widersprechen uns alle Weisheitslehrer von Sokrates bis zum Dalai Lama. Selbst die Götter seien lediglich eine Ausrede, sprach der Weise aus Athen, jeder baue sich ganz allein Steinchen für Steinchen das eigene Schicksal. Und der Weise aus Tibet spricht: „Eine Wendung zum Besseren kann es im Leben nur geben, wenn jeder sich verantwortlich fühlt für das, was er tut, und ebenso für das, was ihm getan wird.“

Aber wie ist es etwa mit einem Diebstahl? Sind wir dafür verantwortlich, dass unser Auto aufgebrochen wird? Ja, haben die Tiefenpsychologen herausgefunden: Jedem Diebstahl geht ein Verlust an Eigenwert und Selbstsicherheit voraus. Wie ein körperliches Symptom ist der Diebstahl nur ein Gleichnis eines seelischen Defizits. Zum Beispiel für einen Mangel an Abgrenzung. Einen jähzornigen Partner zieht nur jemand auf sich, der mit seiner eigenen Wut nicht zurechtkommt. Wer von jemand anderem unterdrückt wird, hat sich vorher bereits selbst unterdrückt. Wenn andere einen betrügen, hat man innerlich sich selbst betrogen. Wir sind nicht Opfer. Das, was andere uns tun, haben wir innerlich uns selbst angetan.

Psychologe Hermann Meyer: „Auch der pfuschende Chirurg ist nur ein äußerer Erfüllungsgehilfe, um uns unsere eigene selbstzerstörerische Tendenz sichtbar zu machen.“ Die amerikanische Soziologin Natalie Shainess hat in einer umfassenden Studie nachgewiesen, dass stets solche Frauen Opfer von Vergewaltigungen werden, die ihre eigene Sexualität unterdrücken und vergewaltigen. Auch hier wie überall, wo wir uns als Opfer fühlen, kann es eine Veränderung nur geben, wenn wir uns ansehen, welche Situationen das sind – und was wir selbst damit zu tun haben.

WAS VERDRÄNGT WIRD, KEHRT WIEDER

Wir geben gern zu, dass wir ein paar Schwächen haben. Aber grundsätzlich halten wir uns für liebevolle, vernünftige, rechtschaffene Menschen. Wir halten uns für gut. Das wir auch missgünstig, herrschsüchtig, egoistisch, labil, engstirnig, zerstörerisch sind, wollen wir nicht wahrhaben. Mit diesen Eigenschaften beschäftigen wir uns nicht, jedenfalls nicht bei uns selbst. Wir möchten nicht, dass sie zu uns gehören. Wir lehnen diese Seite von uns ab. Und wenn wir nicht einmal mehr denken, dass wir diese Seite in uns haben, dann haben wir sie aus unserem Bewusstsein verdrängt. ”Doch: je mehr du es versteckst, desto deutlicher wird es zum Vorschein kommen“, sprach der weise Laotse.

Wenn wir nur eine Seite leben, wird sich die unterdrückte Seite früher oder später bemerkbar machen. Was wir verdrängen, begegnet uns wieder, entweder als Schicksalsereignis oder als Krankheit oder in unseren Beziehungen. Wer sich zum Beispiel mit seinem eigenen Machtstreben nicht auseinandersetzt, wird einem autoritären Chef begegnen und damit nicht klarkommen. Ein Stellenwechsel bringt keine Verbesserung Auch dort tritt nach kurzer Zeit ein autoritärer Vorgesetzter auf. Nicht anders im Privatleben. Eine Frau, die ihren Zorn unterdrückt und sich immer friedfertig gibt, wird einen streitenden, rücksichtslosen Mann bekommen. Und wenn sie sich trennt und einen vermeintlich Besseren findet, wird auch der sich bald als Unterdrücker erweisen.

Eine Frau, die ihre eigene Labilität nicht geklärt hat, wird stets aufs neue an hilflose Männer geraten. Die Konstellationen wiederholen sich – bis das Verdrängte im eigenen Inneren ans Licht geholt wird. Die Situationen, in die wir häufig oder dramatisch verwickelt werden, wollen uns auf etwas Unterdrücktes aufmerksam machen. Die Eltern eines drogensüchtigen Sohnes müssen erkennen, dass er ihnen auf verzerrte Weise vorlebt, was sie bei sich selbst verdrängt haben: nämlich eine fällige Bewusstseinserweiterung. Und die Mutter eines behinderten Kindes muss sich fragen, ob sie nicht ihr eigenes inneres Kind unterdrückt und behindert. Die Wiederkehr des Verdrängten ist keine Strafe. Sie ist eine Aufforderung, uns mit einer Seite auseinander zusetzen, die wir leugnen und ablehnen, die uns aber zur Lebendigkeit fehlt.

JEDER ZIEHT AN, WAS IHM ENTSPRICHT

”Wenn du einem Toren begegnest“, sprach der chinesische Meister Konfuzius”, gehe in dich und frage dich, weshalb du ihm begegnet bist.“ Weil er gerade um die Ecke bog, würden wir antworten. Konfuzius jedoch meint: „Du begegnest ihm, weil er dir entspricht.“ Und er hat noch mehr solche Beispiele parat: „Wenn du in ein baufälliges Haus ziehst, frage dich, weshalb. Wenn du böswillige Nachbarn bekommst, gehe in dich.“ Und so weiter. Die Antwort lautet stets: Wie ein Magnet ziehst du an, was dir entspricht.

Ein in der Tiefenpsychologie geläufiges Beispiel berichtet von einem Paar auf Wohnungssuche. Es wird erst in der Gegend fündig werden, die ihm entspricht, in dem entsprechenden Haus mit den entsprechenden Nachbarn mit den entsprechenden Problemen. Die Zeit vergeht. Irgendwann trennt sich das Paar. Die Frau zieht aus, der Mann bleibt zurück. Er sucht eine Partnerin. Er findet sie nicht. Keine andere will bei ihm einziehen. Jede fühlt sich fremd in der Wohnung. Jede spürt: Dort kann ich nicht geborgen sein, das bin ich nicht. Auch dem Mann entspricht die Wohnung nicht mehr, sie entsprach dem Paar, nicht ihm allein.

Doch er ist zu bequem, eine andere zu suchen. ”So wie er bleiben Tausende von Frauen und Männern allein, weil sie in der alten Wohnung, in der sie mit ihrem früheren Partner zusammenlebten, ausharren“, meint der Münchener Psychologe Hermann Meyer. Ein Wohnungswechsel wäre angeraten, glaubt auch der amerikanische Philosoph Prentice Mulford, oder mindestens eine Totalrenovierung Und das jedes Mal, wenn eine neue Bewusstseinsstufe erreicht Ist. Denn Wände, Möbel, Kleider sind laut Mulford gesättigt mit den Schwingungen und den „gedanklichen Energien“ des alten Bewusstseins. Auch wenn die Frau mit Sack und Pack aus gezogen ist und nichts zurückgelassen hat: Ihre Schwingungen sind noch präsent.

Jeder, der in einer Situation Festzuhängen scheint, ob wohnungsmäßig, beruflich oder privat, sollte – am besten mit Hilfe anderer – ehrlich herausfinden, ob die Situation ihm entspricht. Wenn ja, muss er zuerst bei sich selbst etwas ändern, um etwas Neues zu finden. Wenn ihm die Situation nicht mehr gemäß ist, kann er sich sichtlich auf die Suche machen: Er wird etwas Neues finden, eben das, was jetzt seinem Bewusstsein entspricht.

WAS MAN GLAUBT, WIRD WAHR

”Was meinst du, wird aus mir werden?” – fragte einst ein Schüler den arabischen Weisen Abd es Salam. Der antwortete: „Alles, woran du glaubst, wird in Erfüllung gehen“‚ Der Schüler zog leichten Herzens von dannen, erlaubte sich einiges und leider so viel, dass er schließlich zum Tode verurteilt wurde. Als er auf dem Schafott stand, kam Abd es Salam vorbei. „Du hast mich falsch beraten!” rief der Verurteilte. „Ich glaubte, ich würde Kalif werden, das ist nicht in Erfüllung gegangen!” Der Weise fragte: „Hast du wirklich daran geglaubt?“ Nein, musste der Verurteilte erkennen, er hatte es sich zwar gewünscht, aber im Innersten gar nicht für möglich gehalten „Aber erst recht nicht habe ich geglaubt, dass ich auf dem Schafott enden würde!“ rief er. Und Abd es Salam antwortete: „Doch, du hast es geglaubt. Nur hast du offenbar nicht bemerkt, dass du es geglaubt hast!“ Genau das ist das Problem: Nicht, was wir uns wünschen, trifft ein, sondern das, was wir im Innersten glauben.

Wer von sich glaubt, dass er es nicht verdient, viertausend Euro im Monat zu bekommen, kann sich eine Gehaltserhöhung noch so sehr wünschen, er bekommt sie nicht. Wer glaubt, er sei nicht würdig, in einer schönen Umgebung zu wohnen, wird es auch nie schaffen, selbst wenn er es sich täglich vor dem Einschlafen wünscht. Wer glaubt, er könne nicht beruflich erfolgreich und zugleich privat glücklich sein, hat den Misserfolg oder die Trennung bereits in der Tasche. Was wir uns wünschen, wissen wir noch einigermaßen. Aber was wir im Innersten glauben, ist uns meist nicht bewusst.

Wir glauben zum Beispiel, dass wir nicht vertrauenswürdig sind, dass wir keine Verantwortung tragen können, dass wir nicht begehrenswert sind und so weiter. Tief in uns tragen wir viele negative Glaubenssätze mit uns herum, die wie die Programme auf einer Computer Festplatte immer aufs neue abgespult werden, wenn wir in kritische Situationen kommen Das ist schade. Denn was wir über uns glauben, verwirklichen wir auch. ‚Wir können diesen Glaubenssätzen auf die Spur kommen. Sie spiegeln sich in dem, was uns immer wieder passiert, in unseren Sackgassen, in unseren Beziehungen. Erst wenn sie uns bewusst geworden sind, können wir sie von der Festplatte löschen und durch positive Glaubenssätze ersetzen.

ALLES IST EINE ÜBUNG

Die Weisen aller Orte und Zeiten haben gelehrt, dass das Leben eine Schule ist. Das Schicksalsschläge und Leid nur Aufforderung und Gelegenheit sind, seelisch zu wachsen. Im Gegensatz zur Schule, in die wir als Kinder gegangen sind, hört die Schule des Lebens allerdings nicht auf. Und ständig gibt es Hausaufgaben. Aber wenn wir die Aufgaben begreifen und annehmen, werden sie immer leichter.

Schicksal ist nichts anderes, als immer wieder aufs neue die Begegnung mit den erlösten und unerlösten Teilen unserer Persönlichkeit. Wir können erkennen, dass das, was uns außen widerfährt, auch in uns selbst wohnt. Dass die Umstände, unter denen wir leben, die Beziehungen, die Ereignisse, die scheinbaren Zufälle immer Widerspiegelungen unseres Innenlebens sind.

Was uns außen auffällt, was wir loben, was wir tadeln, wovor wir Angst haben, was wir ablehnen all das macht deutlich, wie es in uns selbst aussieht. Wir erfahren immer nur die Wirklichkeit, die unserer eigenen Innenwelt entspricht. Wenn wir an der Wirklichkeit etwas ändern wollen, müssen wir deshalb bei uns selbst anfangen. Wir können die Ereignisse deuten, die uns immer wieder zustoßen, die Krankheiten , die so genannten Schicksalsschläge, die Pechsträhnen. Aber wenn wir sie so deuten, dass wir bei unserem bisherigen Denken und Verhalten bleiben können, haben wir etwas falsch verstanden. Dann bleiben wir in der Zwickmühle.

Jedes unangenehme Ereignis ist eine Aufforderung, etwas zu ändern. Und je länger wir die Änderung hinauszögern, desto schwerer fällt sie. Um unser Zögern und unsere falsche Entscheidung zu rechtfertigen, werden wir womöglich noch weiter in die falsche Richtung gehen und noch mehr Fehler einbauen. Bis die Korrektur durch das Schicksal richtig schmerzhaft ausfällt. Das muss nicht sein. Alles ist eine Übung, damit wir uns weiterentwickeln. Und wohin? Zu mehr Freiheit, mehr Freude, mehr innerem Frieden, mehr Vertrauen, zu mehr Glück.

Zitate:

Was immer wir über andere sagen, ist in Wahrheit eine Beurteilung unserer eigenen Person.
Anatole France, franz. Nobelpreisträger

Was einem Menschen widerfährt und wann, ist charakteristisch für ihn. Kein Zufall, sondern eine Notwendigkeit.”
C.G. Jung

”Das Ereignis erscheint erst, wenn Du bereit dafür bist.”
Buddha

Ich habe diesen wunderschönen Text bei der homepage von Jürgen gefunden:

www.juergen-eckel.de

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5 Kommentare zu „Die sieben Gesetze des Schicksals

    ***************** sagte:
    25. Mai 2009 um 3:11 pm

    Sicher enthält das hier einige Wahrheiten. Ich würde mir das aber bestimmt nicht zur Religion machen. Jürgen Eckel, ha,ha,ha….

    ***************** sagte:
    25. Mai 2009 um 3:52 pm

    Die meisten Menschen und auch ich früher, verstanden das Spiegelgesetz sehr wahrscheinlich falsch. Könnten wir alles aus uns selbst heraus auf eine imaginäre „Leinwand“ spiegeln, könnte ich schlagartig mein Umfeld total verändern. ZB die Farben der Häuser verändern und ich brauchte nie wieder tapezieren.
    Das spiegeln; damit ist Äquivalenz gemeint; dh das es für alles was wir zb mit den Sinnen wahrnehmen, eine geistige / göttliche Entsprechung gibt. Wer also kann das erkennen? „..ist eine Aufforderung uns zu ändern“??? Wer bitte schön, kann sich auf Wunsch ändern? Vor kurzem hast noch geschrieben „wir werden geändert“ (sicher von christel),-ja, was nun?
    Das klingt als könnten Menschen den Zeitpunkt bestimmen und vielleicht auchnoch die Richtung.Die einzige Freiheit die Du und alle Wesen haben, ist DIE FREIHEIT DER WAHL und damit hörts auch schon auf.
    Alles was ist ist EIN Aspekt des göttlichen und begenet uns aus verschiedenen Gründen verschieden (individualität). Schon deshalb kann und muss ich mich mit anderen auseinander setzen, um daran zu wachsen-kann das aber nicht auf Anhieb TUN! Somit kann das nicht die Beurteilung meiner selbst sein, jedenfalls nicht im gesunden sinne. Höchstens als krankhafte Projektion; vielleicht hats deshalb der Eckel auf seiner Page, denn die iss ja für Kranke. Solche Leute richten mit ihrem Kopfdenken eher Schaden an, als das sie im Geiste vorwärts kommen. Alles erreichen wollen und nichts können, ja, ja…

    Sternenfalter sagte:
    27. Mai 2009 um 5:43 am

    Tiefenpsychologie – Diebstahl an geistigen Eigentum von alten Mysterien
    Deswegen funktioniert es auch so gut, führt aber nie zum Ziel wirklich frei sich in der Welt zu bewegen.
    Das Ego wird gefüttert wie ein kleines Hündchen und zum Dank tut sich das Hündchen an deinem Bein vergnügen.
    Toll. Wer kennt einen Menschen, welcher damit glücklich geworden ist. Solange sich alles um mich dreht, sehe ich die Wahrheit nicht. Bei den Übungen dreht sich alles um einen selber und in höchster Verwirrung glaubt man, dass die Fliege in der Klohschüssel eine Bedeutung hat. Nichts wird erkannt, ausser das was es zu sehen gibt und die eigenen Gedanken dazu. Welchen Sinn soll das haben.
    Buddhas Ereignis, das ist das was erstrebt werden muss. Was will der Mensch anziehen, dieses(Ereignis) oder den kleinen Rest?

    Ibrahim sagte:
    27. Mai 2009 um 7:53 am

    Alles zu seinen Zeiten und Schritt nach Schritt, so verstehe ich das Leben.

    ***************** sagte:
    27. Mai 2009 um 9:13 am

    Dazu musst Du handeln, Ibrahim…

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