panta rhei

Gepostet am Aktualisiert am

Alles fließt und nichts bleibt, alles fließt;
Wir steigen in denselben Fluß
und
doch nicht in denselben,
wir sind es
und
wir sind es nicht.

Heraklit aus Ephesus (um 550 v. Chr.–um 475 v. Chr.)

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2 Kommentare zu „panta rhei

    ***************** sagte:
    20. Mai 2009 um 2:45 am

    Es ist EINE Erkenntnis zu SEHEN das alles (etwas) fließt. Dazu braucht es zwei: der Beobachter und das, was fließt. Wenn ein Mensche die ERFAHRUNG machte, das er selbst es ist; das er selbst der „FLUSS“ und gleichzeitig „IM FLUSS“ ist, dann hat er die geistige Ebene des EinsSeins erreicht. Seine Resonanz hat sich verändert, das Blickfeld erweitert, zum Unverständnis der übrigen Welt. Dann hat brauchen, wollen, wünschen und hoffen aufgehört. Dank gebührt der intelligenten Energie, dem Kraftfeld, der Existenz SELBST.
    Danke

    Hansy sagte:
    21. Mai 2009 um 12:22 pm

    zuerst müssen wir Eins werden, rechts und links sich verbinden, männlich und weiblich sich umarmen, zusammenwachsen,
    dann können wir uns aufgeben und das sein, was wir schon immer sind. Diese Vermählung findet wohl in unserem Gehirn statt.

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