Der Spiegel lügt!

Gepostet am Aktualisiert am

Hast du schon gewusst;

dass, das gespiegelte Gesicht halb so groß wie das Original ist und

dass, das immer unabhängig von der Entfernung gilt.

Ich nicht.

Heute gelernt.

Advertisements

3 Kommentare zu „Der Spiegel lügt!

    ***************** sagte:
    19. März 2009 um 11:40 pm

    Ist es Deine eigene Erfahrung oder ist es Glaube?

    Hansy sagte:
    20. März 2009 um 11:35 am

    das halt ich für ein Gerücht,
    halt einen Zollstock direkt an den Spiegel, dann ist er im Spiegel genauso groß,
    gehst Du dann zurück, wird er natürlich kleiner,
    in einer bestimmten Entfernung sicher halb so groß sein,
    aber in jeder anderen ist er entweder kleiner oder größer als halb so groß.
    Deine Behauptung kommt mir ziemlich unlogisch vor,
    so ähnlich wie nämliche, dass Vampire im Spiegel nicht zu sehen sind.
    Es gibt noch mehr derlei Aberglauben.

    Ibrahim sagte:
    20. März 2009 um 1:06 pm

    Dieser Artikel habe ich bei GEO-Magazin (im Internet GEO.de) unter GEO-Technik gelesen und Ihr könnt selbst lesen.

    Alltagswunder: Der Spiegel lügt
    Wissen Sie, wie groß Ihr Abbild auf einer reflektierenden Fläche ist? Lassen Sie sich überraschen!
    Für eine Studie der „New York Times“ wurden jüngst einer Reihe Personen die Fragen gestellt: „Wie groß ist Ihr Gesicht im Spiegel?“ und „Wie ändern sich die Ausmaße des Bildes mit wachsendem Abstand vom Spiegel?“
    Die korrekten Antworten hatte niemand parat:
    1. Das gespiegelte Gesicht ist halb so groß wie das Original.
    2. Das gilt immer, unabhängig von der Entfernung.
    Das glauben Sie nicht? Heften Sie Markierungen auf die Grenzen ihres Gesichtes in Ihrem Garderobenspiegel und treten immer weiter zurück – die Größe bleibt aus physikalischen Gründen stets gleich.
    Besonders verwirrend: Für eine zweite Person, die dasselbe Gesicht im Spiegel betrachtet, hat das Abbild der ersten keineswegs immer dieselben Ausmaße – dessen Größe ändert sich mit dem Abstand der gespiegelten Person. Denn weil der Einfallswinkel gleich dem Ausfallswinkel ist, wird ein Lichtstrahl vom Spiegel stets so gelenkt, dass er nach der doppelten Strecke ins Auge des Betrachters trifft.

    Dies hat Konsequenzen von philosophischer Dimension. Stellen wir uns einmal vor, was passierte, wenn ein Wissenschaftler auf der Erde mit seinem Spiegelteleskop einen Riesen auf dem Mars entdecken würde. Dessen Abbild – samt Kopf und Füßen – wäre aufgrund der großen Entfernung nur ein winziger Punkt auf dem Reflektor.
    Würde der Marsriese jedoch seinerseits mit seinem hochauflösenden Sehsinn sein eigenes Bild in dem kleinen Spiegel des Teleskops erblicken, sähe er nur einen Teil seines Körpers in dem Reflektor.
    Denn ein Minispiegel, in dem man aus nächster Nähe nicht seine Füße sehen könnte, zeigt sie auch nicht auf große Distanz.
    Derselbe Spiegel bietet Mars- und Erdenmensch also zwei völlig verschiedene Bilder desselben Objektes.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s