Tag: 2. März 2009

Namaste

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“Namaste” ist die bekannteste und am häufigsten gebrauchte hinduistische Grußform. Bei der Aussprache dieses Grußes werden beide Handflächen in Herznähe zusammen gepresst und der Kopf wird leicht nach vorne gebeugt. Hinter dieser Gestik, die „Anjali Mudra“ heißt, liegt eine große symbolische Bedeutung. Die beiden Hände sollen die positiven und negativen Kräfte darstellen, ähnlich dem Jing und Yang. Diese Dualität in zusammengebrachter Form hebt sich auf und verdeutlicht eine gewisse Ausgeglichenheit.

Der gegenseitige Gruß ist ein Zeichen höchstem Respekts und hat die ungefähre Aussage: „ Du und ich, wir sind eins. Ich grüße, ehre und verehre den Gott in dir.“

In Sanskrit bedeutet das Wort „Namaste“: „Ich beuge mich vor dem Göttlichen in dir.“ Dieser Gruß verdeutlicht jedem Hindu zu jeder Zeit, dass das Göttliche überall und in jedem zugegen ist.

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Blau und Gelb

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Es ist nur der Überschrift, oder doch ist es noch mehr!!

Ich mag alle Farben, trotzdem ist Blau und Gelb etwas schöneres für mich.

Ob es daran liegt;

dass der Himmel blau ist und die Sonne gelb.

Vielleicht ist es meine Fussballmanschaft „Fenerbahce“.

Auf jeden Fall sieht die Welt im Moment auf unserem Balkon so aus.

Ich wünsche uns allen einen wunderschönen Wochenstart und anschließend eine wunderschöne Woche.

Liebe Grüße und herzliche Umarmung alle meine Freunde.