Weißt du, dass die Bäume reden?

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Weißt du, dass die Bäume reden?

Ja, sie reden.

Sie sprechen miteinander,

und sie sprechen zu dir,

wenn du zuhörst.

Aber die weißen Menschen

hören nicht zu.

Sie haben es nie der Mühe wert gefunden,

uns Indianer anzuhören,

und ich fürchte,

sie werden auf die anderen Stimmen

in der Natur nicht hören.

Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren:

manchmal etwas über das Wetter,

manchmal über Tiere,

manchmal über den Großen Geist.

———————————

Tatanga Mani, Häuptling der Indianer

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3 Kommentare zu „Weißt du, dass die Bäume reden?

    Ibrahim sagte:
    5. Juni 2008 um 9:45 pm

    Ja ich weiß es auch.
    Dank meiner Höheren Macht, dass ich in der richtigen Zeit in Bad Herrenalb war.
    Es war ein Angebot „Männermarathon“ , Visionsuche der Männer.
    Dank Reinhard, Bernward und 12 Freunde war es ein wunderschönes Erlebnis.
    Obwohl es absurd war, durfte ich einen Baum meine Fragen stellen, die Antworten habe ich bekommen. Vielleicht versteht man langsam, warum ich Bad Herrenalb mein zweiter Geburtsort nenne.

    Passt gut auf Euch auf, ich liebe Euch alle, weil ich mich liebe.

    ***************** sagte:
    6. Juni 2008 um 12:53 am

    Es gibt nichts, was NICHT miteinander kommuniziert.Alles, jedes Atom ist in Verbindung mit allem was ist.Und das eine kann sich an das andere erinnern. Zu dem anderen kann ich nur sagen, das jeder ausgegebene Cent für irgendein Programm nur die Taschen von Veranstaltern füllt und das der einzige Nutzen bleibt.Niemand braucht ein Programm; ein angebunden sein, eine Mutterbrust oder Vaterfigur. Die Einen „können nicht mehr“ ohne die Anonymen Alkoholiker, die Anderen nicht ohne ihren „Wachturm“ der Zeugen Jehovas; andere rennen in ehemalige Kliniken.
    Ich frage mich: für was diesen Aufwand? Das muss ja „für irgendwas gut sein“. Aber stimmt diese Weisheit wirklich immer? Über viele Leben hinweg bestimmt.
    Warum müssen Menschen irgendwo hin gehen, wo sie was erwarten oder vermeiden wollen? Das kann doch nur Flucht sein.Ich kann diese Sprache nicht mehr verstehen. Ich muss nirgendwo sein und doch fühle ich mich mit allem möglichen im Einklang. Wahrscheinlich dienen diese Erfahrungen dazu, zu erfahren, das dies ein WITZ war, und dem Opium des Volkes verfallen waren. So ändert der Suchtcharakter sein Gesicht und verbirgt sich hinter seiner Maske.
    Ja, und mit diesem Irrsinn, und auch davon, leben ganze Gesellschaftssysteme; sie begnügen sich sich mit einigermaßen funktionierenden, neurotischen Menschen.
    Es gibt nur ein Leben und das ist HIER, wo ich bin – jetzt.Das ist Wonne und hier darf ich bleiben, solange ich mag.Da gibt es kein bitte, noch ein danke. „ES“ hat keine Eigenschaft und niemanden, der es beobachten kann.Veranstaltungen mit Programmen sind EGOSache.Und dann bin ich nicht bei mir.
    So und nun fahre ich bald los; bin 2 Tage dienstlich außerhalb, in der Pfalz.
    Es grüßt
    Satya

    Hansy sagte:
    7. Juni 2008 um 1:35 am

    Bäume sind wundervoll, auch wenn sie noch nicht mit mir sprachen. Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir glauben. Hier und Jetzt ist nur ein Ausschnitt aus der Ewigkeit und der Unendlichkeit. Ich preise den Geist, den manche Gott nennen und ich lobe sein reines Herz.

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