Sich selbst erkennen

Gepostet am Aktualisiert am

 

Sich selbst erkennen

 

es ist sehr schmerzhaftig, aber es ist der einzige Weg, der zu uns selbst führt.

Wer diesen Weg läuft, findet zuerst sich selbst, dann findet er der Sinn des Daseins.

Einzigartig und Einmalig bin ich auch, wie alle Kinder Gottes.

Ich dachte, das Schicksal, das ich erlebe ist auch einmalig.

Ich habe schon Menschen kennengelernt, die ich mir sie wegen Ihrer Ehrlichkeit als Vorbild bekommen habe.

Sogar war einer davon in einem Big Step in Bad Herrenalb. Sie sagte, sie war der Clown, hat alles getan um Lachen oder Aufmerksamkeit hervorzurufen ………………….

Ich war fasziniert, eine erzählte von mir dachte ich.
Mensch, sie gibt zu, sie lässt den Masken fallen…………

Es hat mir sehr geholfen…..

Jetzt während meiner Ausbildung als ehrenamtlicher Suchthelfer lerne ich:

es gibt eine Rollenmuster in der Familie und das letzgeborenes Kind gerät oft in die Rolle:

„Clown / Spassmacher“ (das Maskottchen), tränen liefen mir runter. Ich bin nicht alleine.

Bekenntnis und das Wissen:

auf dem richtigen Weg zu sein.

Was für eine Befreiung und was für eine Dankbarkeit.

Passt gut auf Euch auf, ich liebe Euch alle, weil ich mich liebe.

Advertisements

2 Kommentare zu „Sich selbst erkennen

    ***************** sagte:
    2. Juni 2008 um 9:42 pm

    Für mich gibts nur ein Kind Gottes, und dieses ist hier und nirgendwo sonst. Es ist immer, das, was jetzt IST – alles andere sind (Wunsch) Bilder.Wie können wir /ich Kinder Gottes sein; während ES/DAS/ICH selbst Gott ist?
    Genau wie „Sucht“ nur eine Vorstellung/Illusion; ein ausgeträumter Traum von gestern ist, – ebenso die Helferillusion nur eine Vorstellung ist; lebt aller Helferwillen von der Illusion des Morgen! Wer „helfen“ will, ist nicht HIER im JETZT.Weil – hier gibt es nichts zu tun.
    Wer helfen will, sitzt im Käfig und schreit selbst nach Hilfe.Das Leben braucht keine Hilfe; jede Hilfe wäre Arroganz.Dort, wo ich mich wirklich selbst liebe, ist alles und die ganze Welt in Ordnung / perfekt.
    Wir alle sind alleine hier; werden alleine sterben und viele werden es erst verstehen, wenn ihnen im Tod ihre Bilder und Vorstellungen verloren gehen.Selbst das Konzept der Liebe wird sich auflösen in nichts – Nichtigkeit macht sich breit.Es gibt kein entrinnen aus dieser wunderbaren Erkenntnis des Göttlichen Geschehens. Bindungen an irgendwas waren in der Steinzeit überlebenswichtig.Niemand alleine konnte ein Mammut erlegen oder sich vor wilden Tieren retten. Das hat Mensch noch nicht begriffen, das er aus dieser Epoche herausgewachsen ist und sucht beständig nach seiner „Sippe“.Die geistige Evolution lässt erkennen: Jeder ist Gott.Ein verspieltes Gott – Kind; auf der Suche nach seinem GottSelbst.

    Ibrahim sagte:
    3. Juni 2008 um 12:26 am

    Ich stimme dir alles zu lieber Bruder, aber trotzdem bleibe ich bei meiner Einstellung.
    Wir sind das Selbe, wir sind Gott persönlich.
    Haben wir alle den selben Zustand, ticken wir alle richtig?

    Wenn wir beide glauben (mindestens so denke ich immer noch), dass es keine Zufälle gibt.
    Muss es einen Sinn haben, warum wir alle gleichzeitig hier sind.
    Nach meinem Level, wo ich mich gerade finde, brauche ich die anderen.
    Mann kann es definieren, wie man es will.

    Andere Götter;
    andere teilchen von das Gesamten;
    die Kinder Gottes;

    Ich habe mir gesucht, die Defination „Kinder Gottes“ und diese Defination gelten für mich für alle Wesen, die von Gott geschaffen sind.

    Gruss und Umarmung lieber Bruder

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s